So viel Energie lässt sich mit einem Wärmepumpentrockner sparen

Unbestritten ist, das mit einem Wärmepumpentrockner viel Energie eingespart werden kann. Dabei wird hier auf hohe Ansprüche Wert gelegt. Der Trockner ist perfekt, denn er kann überall aufgestellt werden, wo Platz ist und zudem braucht er keinerlei Anschlüsse, wie beispielsweise der Abluftrockner. Lediglich ein Stromanschluss ist erforderlich um den Wärmepumpentrockner auf zu stellen. Der Trockner ist so gebaut, dass er nur halb so viel Strom kostet, wie andere Großraumgeräte. Natürlich ist ein Wärmepumpentrockner zunächst in der Anschaffung wesentlich teurer als ein Kondenstrockner oder auch ein Ablufttrockner. Diese Kosten werden sich aber schon bald lohnen nach der Anschaffung. Denn in Sachen Energieeffizienz kann den Wärmepumpentrockner nichts übertreffen. Warum ist das so? Warum ist der Wärmepumpentrockner so energieeffizient und warum kann damit soviel Geld eingespart werden?

Die Einsparmaßnahmen


Der Wärmepumpentrockner ist mit einer Energieeffizenzklasse A -50% angegeben. Das ist in etwa die Klasse A+. Aber das ist noch nicht alles, denn dieser Wert wird von dem Wärmepumpentrockner spielend leicht erreicht. Sehr gute Modelle haben sogar die Klasse A+++ ( Mehr dazu auf Welt.de) und das ist hervorragend für das Einsparverhalten des Trockners. Diese Trockner finden sich in immer mehr Onlineshops und können sogar schon für wenig Geld eingekauft werden. Wichtig ist jedoch, auf einen guten Hersteller wie Bosch oder Siemens zu achten, um damit auch wirklich genug Einsparpotential zu haben. Der Wärmepumpentrockner kann eine echte Spardose sein. Die Wäsche wird auf eine bestimmte Art und Weise getrocknet und diese Idee ist mittlerweile auch schon ausgereift. Der Wärmepumpentrockner produziert natürlich auch Wärme. Diese wird aber nicht wie bei anderen Geräten einfach ausgeschieden. Der Wärmeverlust dieses Trockners ist minimal bis überhaupt nicht vorhanden. Der Wäschetrockner wird die Wärme immer wieder in das Innere der Trommel umleiten und dadurch natürlich in der Lage sein, die Wäsche besser zu trocknen als viele andere Geräte.

Die Bemessung in Geld


In Geld umgerechnet, lässt sich mit einem Wärmepumpentrockner viel sparen. Dieser Trockner kann bei einer Energieeffizienzklasse von A eine 50%ige Einsparung gegenüber der Ausgaben eines Ablufttrockners bedeuten. Das macht sich sicher in der Kasse bemerkbar. Durch das Einsparen ist aber noch mehr möglich, denn Wärmepumpentrockner beginnen bei einer Energieeffizienz von A+.

So kann noch mehr gespart werden


Um noch mehr Geld zu sparen, sollte die Wäsche natürlich schon bevor sie in den Trockner eingefügt wird, so wenig Feucht wie nur möglich sein. Es muss immer eine Zusammenarbeit zwischen Waschmaschine und Trockner geben. Diese beiden Geräte können zusammen die Wäsche perfekt trocknen. Damit das auch so sein kann, sollte die Wäsche in der Waschmaschine schon sehr gut geschleudert werden. Hier muss aber auch die Wäsche dieses Schleudern zulassen. Die Wäsche kann aber dadurch sehr trocken werden und das wird auch schneller gehen.

Geld sparen kann so einfach sein


Wer wirklich viel Geld sparen möchte mit einem Wärmepumpen Trockner, sollte sich für ein modernes Modell entscheiden. Hier ist das Einsparpotential sehr hoch und das kann sich auch schon bald auszahlen. Natürlich sind diese Trockner wesentlich teurer als viele andere Modelle, aber diese Kosten werden sich schon bald auf der Stromrechnung auszahlen. Es ist wirklich effizienter mit einem Wärmepumpentrockner und das kann nun jeder für sich in Erfahrung bringen. Dies ist eine Investition, die sich lohnen wird.

Mit Klimaanlagen für ein kühles Raumklima sorgen

An heißen Sommertagen, wenn die Temperaturen außerhalb der Räume schon die 30 Gradmarke überschreiten und in der Wohnung Temperaturen ebenfalls im gleichen Rahmen gemessen werden, dann entsteht der Wunsch nach einer Klimaanlage. Grundsätzlich reicht es vollkommen aus, wenn die Fenster gerade am Abend geöffnet werden, um die kühlere Luft in die Räume zu lassen. Dann sinken auch die Raumtemperaturen, aber wenn auch in der Nacht keine Abkühlung deutlich wird, dann steigt der Wunsch nach einer eigenen Klimaanlage.

Allerdings sollte auch beim Gedanken an eine Klimaanlage deutlich werden, dass Klimaanlagen eine Menge Strom benötigen, um ihre Funktion zu erfüllen. Dabei unterscheiden sich die Klimaanlagen meist nicht nur anhand des Stromverbrauchs, sondern auch in Bezug auf die Installation. Bei den Klimaanlagen wird zwischen den mobilen und den festinstallierten Geräten unterschieden, die beide an das Stromnetz angeschlossen werden müssen. Die Aufgaben der Klimaanlagen sind eindeutig. Sie sollen die Temperatur im Raum auf eine angenehme Kühle bekommen. Grundsätzlich sollte der Temperaturunterschied zwischen den Außen- und Innenbereich nicht die sechs Grad überschreiten.

Sollte im Außenbereich eine Temperatur von 30 Grad gemessen werden, dann sollten in der Wohnung nur ein Unterschied bis auf 24 Grad möglich gemacht werden. Das hat vor allen Dingen den Grund der Gesundheit. Die Gesundheit spielt durchweg eine Rolle. Bei einem zu hohen Unterschied, wird nicht nur die Klimaanlage überlastet, sondern auch die Gesundheit gefordert. Von immensen Kreislaufproblemen bis hin zu einem Kreislaufkollaps sind alle Varianten möglich. Im Grunde sollte die Berechnung der Kühllast von einem Fachmann durchgenommen werden, damit alle Variabeln mit eingerechnet werden können. Wichtig dabei sind nicht nur die Raumgröße und die Lage, sondern auch die Sonneneinstrahlung und die Wärmequellen im Raum.